• Virtual Reality Brille im Immobilienbereich

    Ob für Ferienwohnungen, als Hilfestellung bei der Einrichtung der neuen Wohnung oder für Hausbesichtigungen: Mit einer Virtual Reality Brille fühlen Sie sich, als wenn Sie schon in der fertigen Immobilie stehen würden. Mehr dazu in unserem aktuellen Video.

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  • Was bringt das Baukindergeld für junge Familien?

    Das Baukindergeld wird kommen – nur in welcher Form, das ist noch nicht ganz klar. Ziel der neuen staatlichen Unterstützung ist es, junge Familien beim Immobilienerwerb zu unterstützen. Doch wird das wirklich gelingen? Eine Studie des Center for Real Estate Studies im Auftrag des Immobilienverbands IVD macht Hoffnung.

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  • Was Sie zum Thema Grundbuch wissen müssen – Teil 3: Wohnrecht

    Wer eine Immobilie besitzt, muss im Grundbuch eingetragen sein. Allerdings wissen die wenigsten Hauseigentümer, warum die Einträge so wichtig sind. Fehlinformationen können nämlich verheerende Folgen nach sich ziehen. Daher ist es wichtig diese zu verstehen und richtig zu nutzen um später keine bösen Überraschungen zu erleben. In unserer 3-teiligen Serie zum Grundbuchauszug, haben wir alles Wissenswerte für Sie zusammengefasst.

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  • So geht altersgerechtes Wohnen – Teil 1: Seniorenwohnung

    Mit steigendem Alter verändern sich die Ansprüche ans eigene Zuhause. Waren Ihnen mit 30 noch ein großer Garten und genügend Kinderzimmer wichtig, freuen Sie sich mit 70 vermutlich eher darüber, wenige Treppen steigen zu müssen und den Supermarkt direkt um die Ecke zu haben. Doch was ist beim altersgerechten Wohnen noch zu beachten?

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  • So wählen Sie den passenden Käufer für Ihre Immobilie aus

    Am Immobilienmarkt ist die Hölle los. Wer ein Haus verkauft, hat schnell eine Traube an Kaufinteressenten vor der Tür stehen und steht vor der Qual der Wahl. Welche Interessenten meinen es wirklich ernst und können sich Ihre Immobilie leisten? Wir zeigen, wie Sie bei der Auswahl vorgehen.

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  • Was Sie zum Thema Grundbuch wissen müssen – Teil 2: Erbe

    Jeder, der eine Immobilie besitzt, muss im Grundbuch eingetragen sein. Allerdings wissen die wenigsten Hauseigentümer, warum die Einträge so wichtig sind. Fehlinformationen können nämlich verheerende Folgen nach sich ziehen. Daher ist es wichtig, diese zu verstehen und richtig zu nutzen, um später keine bösen Überraschungen zu erleben. In unserer 3-teiligen Serie zum Grundbuchauszug haben wir alles Wissenswerte für Sie zusammengefasst.

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  • Das Freibad in den eigenen Garten holen

    Ganz Deutschland ächzt und stöhnt unter den Temperaturen des heißen Sommers 2018. Bei über 30 Grad Celsius im Schatten mag man kaum einen Schritt tun. Ein Sprung ins kühle Nass hingegen klingt verlockend. Doch das erfrischende Freibad und die Badeseen liegen in der Regel nicht direkt vor der Haustür. Anders wäre das mit einem Pool im eigenen Garten …

    Es ist eine Tatsache, dass die Sommer in unseren Breitengraden immer heißer werden. Wer ein Haus mit Garten besitzt sollte sich also wirklich einmal mit der Frage auseinandersetzen, ob er nicht auch einen Pool besitzen möchte. Rund 12.000 Deutsche erfüllen sich jährlich den Traum vom Schwimmen im Garten. Das meiste Interesse an privaten Badestätten zeigt hier die Altersgruppe der über 60-Jährigen, die häufig über einen gewissen finanziellen Spielraum verfügt. Die Nachfrage bei Eltern und Berufstätigen ist demgegenüber eher gering, da sie in der Regel noch damit beschäftigt sind, das Eigenheim abzubezahlen und außerdem den zusätzlichen Pflegeaufwand scheuen. Idealerweise planschen die Kinder der jungen Familien also in den Schwimmbecken von Oma und Opa.

    Swimmingpool oder Badeteich – das ist hier die Frage

    Im Wettbewerb mit dem klassischen Swimmingpool wird übrigens der Badeteich immer beliebter. Nicht nur in Punkto Herstellungskosten und Natürlichkeit hat die Öko-Variante die Nase vorn, auch die laufenden Unterhaltskosten des Teichs sind im Vergleich nur halb so hoch, da sie im Sommer nicht neu befüllt werden müssen.

    Umwelt- und gesundheitsbewusste Hausbesitzer kommen bei Badeteichen sowieso auf ihre Kosten, denn dank der natürlichen Selbstreinigung muss kein Chlor verwendet werden, was auch für Allergiker von Vorteil ist. Die Vorurteile vom „trüben Gewässer“ hat der Schwimmteich längst widerlegt: Dank moderner Filteranlagen können sich Badeteich-Besitzer über ein ungetrübtes Schwimmvergnügen freuen. Der unnachahmliche Reinigungs-Mechanismus der Natur hat aber auch einen entscheidenden Nachteil: Der Teich muss über eine Regenerationszone verfügen, die nicht angeschwommen wird. Wegen des erhöhten Flächenbedarfs lassen sich Badeteiche daher nur in größeren Gärten anlegen.

    Ein weiterer Punkt, der auf einer Pro-/Contra-Liste gegen einen Teich und für einen Pool spricht, ist die Möglichkeit der Abdeckung (beispielsweise durch elektrische Rollläden), die bei Eltern mit kleinen Kindern aus Sicherheitsgründen sehr gefragt ist. Zusätzlich zu den Baukosten für einen 32 Quadratmeter großen Standardpool, die bei rund 15.000 Euro beginnen, müssten für eine kindersichere Abdeckung noch einmal rund 10.000 Euro einkalkuliert werden.

    Ein mehr oder weniger kostspieliges Vergnügen bleibt der Badespaß im eigenen Garten, je nachdem, ob sie sich für den Klassiker oder die Natur-Variante entscheiden. Doch man darf auch nicht vergessen, dass eine private Schwimmmöglichkeit bei einem Hausverkauf eines Tages erheblich größeren Gewinn erzielen würde.

    Und wo wir schon bei Zielen sind: Beim kurzen Weg von der Terrassentür zum Schwimmvergnügen zahlt sich der Preis auf jeden Fall aus. Und das nicht nur im Sommer 2018.

    Sie spielen mit dem Gedanken an eine private Badestätte im eigenen Garten? Wir beraten Sie gerne und unverbindlich.

    Foto © anyaberkut

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    Ein Notar schafft Rechtssicherheit beim Käufer und Verkäufer der Immobilie. Welche Leistungen dazugehören, erfahren Sie in diesem Video:

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